Gartenstadt  

Gartenstadt Berlin-Falkenberg

In direkter Nachbarschaft zum UNESCO Weltkulturerbe `Gartenstadt Falkenberg`, 1913-15 erbaut von Bruno Taut, Freiflächen von Ludwig Lesser, lebt der Geist der Moderne in der Siedlungserweiterung fort. Das Neubaugebiet wird in kleinere Wohnquartiere unterteilt, welche mit dem angrenzenden Park verschmelzen.

Suurstoffi Rotkreuz-Langweid  

Suurstoffi Rotkreuz-Langweid

Aus dem Potential der Zuger Landschaft wird ein adressbildender Aussenraum abgeleitet. Einfache Freiraumtypen bilden die Struktur um die Wohnbauten. Innerhalb der bewegten Topografie ist Raum fĂĽr Kinder zum Spielen und Erwachsene zum Ausruhen.

Seegartenstrasse  

Seegartenstrasse Horgen

Auf dem Areal der ehemaligen Papierfabrik entstanden hochwertige Wohnungen mit Seesicht der Architekten wild bär heule. Grossflächige Stauden- und Schilfpflanzungen unterstützen die Privatheit für die zukünftigen Bewohner so, dass die Aussicht dennoch gewahrt bleibt.

Stähelimatt  

Stähelimatt Zürich

Die Lage an der Peripherie wird von einem markanten Massstabsprung geprägt. Während das eigentliche Siedlungsgebiet aus einem Konglomerat von kleinen Gebäuden, Gärten, Strassen und Plätzen besteht, geht die Stadt unvermittelt in den grossen Massstab der offenen Landschaft über. Das Naturhafte fliesst in die Siedlung ein.

NeugrĂĽen Mellingen  

NeugrĂĽen Mellingen

90 Eichen als Sinnbild für Ökologie und Dauerhaftigkeit und rund 80 weitere vorwiegend einheimische Bäume prägen den Freiraum der im Minergie P-Eco und A-Eco erbauten Siedlung. Unterschiedlichste Aufenthaltsbereiche fördern den Austausch der Generationen. Das Regenwasser wird zu einem Grossteil vor Ort versickert.

Chriesimatt  

Chriesimatt Baar

Ein Zauberwald umschliesst die neuen Gebäude und vermittelt zur den sehr heterogenen Nachbarschaftsgebäuden. Einheitliches Erscheinungsbild und verschiedenartiger Inhalt sind das Gemeinsame von Architektur und Aussenraum.

McNair  

McNair Berlin

Das Spiel mit der Topographie hebt die Privatgärten auf ein weniger einsehbares Niveau an. In den Spielwäldern gestatten abgesenkte Bereiche den Rückzug in die Natur inmitten der dichten Bebauung.

Katzenbachstrasse  

Katzenbachstrasse ZĂĽrich

Von der naturnahen Aussenwelt überrascht der Gegensatz zum Wohnhof mit seinen geometrischen Rasenböschungen, Rampen und Stufen.

Limmatwest  

Limmatwest ZĂĽrich

Die Aussenräume übernehmen die von der Architektur vorgegebene Typologie in drei Längszonen. Ein Platanenreihe steht an der Hardturmstrasse. Die interne Wohnstrasse wird durch privates Topfgrün bereichert. Wasserpflanzenbecken lenken den Blick auf die Limmat. Den Uferweg begleitet eine ortstypische Pappelreihe.

Zellwegerareal Uster  

Zellwegerareal Uster

Zwischen den beiden Wohnbauten von Gigon Guyer Architekten liegt eine Spiellandschaft der KĂĽnstler Lutz Guggisberg. Zehn alte Kiefern akzentuieren den modellierten Rasen. Sie sind gerahmt von Baumhecken mit grossen Eichen. Die Kinder haben ihren Park sofort zum Spielen entdeckt!

GrĂĽtpark Adliswil  

GrĂĽtpark Adliswil

Drei Wohngebäude liegen am zentralen Platz. Der rote Brunnen ist Anziehungs- und Treffpunkt. Einige Eichen, kleine Spielplätze und grosse Rasenflächen schaffen Aufenthaltsflächen zwischen den Gebäuden und zum nahen Wald. Die Erdgeschosssitzplätze erhalten Privatheit durch Hecken.

Wohnanlage Wolfswinkel  

Wohnanlage Wolfswinkel ZĂĽrich

Die Wohnhäuserliegen in einer parkartigen Wiesenlandschaft am Übergang zur offenen Kulturlandschaft. Von den Eingangsplätzen auf der oberen Ebene führen grosszügige Sitzstufen zu den Spiel- und Sitzplätzen im tiefer liegenden Bereich. Die Durchsicht in die offene Landschaft wird akzentuiert, die Böschung als Spiel- und Sitzelement genutzt. Gefasst von einer umlaufenden Buchenhecke stehen Säuleneichen und verschiedene mittelhohe Ahorne in einer grosszügigen Rasenfläche.