Stadtkerndurchfahrt und Postplatz Zug
Der Gestaltung der Stadtkerndurchfahrt liegt die Strategie eines Baukastens zugrunde, der flexibel umgesetzt wird. Gestalterische Massnahmen stärken die Identität des Strassenzuges als 'Zuger Querschnitt'. Typische Elemente wie Belag, Bepflanzung, Möblierung und Beleuchtung werden in veränderter Form mit der Absicht angewandt, Stadtbereiche der historisch gewachsenen Stadt zu verbinden und einen für Zug eigenen Strassenraum zu schaffen. Entlang des Strassenbandes werden vier Plätze speziell gestaltet. Vertikale Kunstbauten zeichnen den öffentlichen Raum. Quer zur Hauptstrasse nehmen locker bepflanzte Baumreihen den landschaftlichen Bezug zu den umliegenden Landschaftsräumen auf und verstärken die Querbeziehung zwischen dem seeseitigen und dem bergseitigen Stadtteil.
Bauherr
Stadt und Kanton Zug
Projektdaten
Wettbewerb 2001
Ausführung Bahnhofstrasse 2003
Ausführung Neugasse
Grabenstrasse
Postplatz 2004- 2006
Architektur
Angélil/Graham/Pfenninger/Scholl agps
Bauingenieur
Berchtold + Eicher Bauingenieure AG
Fachplaner
Rapp AG Ingenieure & Planer
Lichtplanung
Vogt & Partner Lichtplanung
